Montag, 16. März 2015

Ein Leben beschreiben - Namensfindung heute und damals


Trend und Namensflut
Genervte Rufe nach „Justin“, „Elias“ und „Jacqueline“... Das hört man in großen Supermärkten und überall, wo sich Eltern und kleine Kinder finden lassen. Namen sind heutzutage eng mit dem Trendsetting verbunden und wer selbst an Kinder denkt oder vielleicht schon hat, der wird sich mit dem großen Thema auch schon einmal auseinandergesetzt haben. Ob über Vornamensseiten, bunte Ratgeber, Fernsehserien, Romane, den eigenen Stammbaum, historische Werke oder auch religiöse Texte: Die Möglichkeiten einen passenden Namen zu finden, sind heutzutage vielfältiger denn je. Auch kreativen Namensfindungen steht, außer den gesetzlichen Bestimmungen nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch, nichts im Wege. So sind Einfach-, Doppel- und Mehrfachnamen in Deutschland erlaubt, die auf ein Geschlecht hinweisen und weder beleidigend, noch lächerlich wirken und somit nicht das Persönlichkeitsrecht des Kindes verletzen. Ob man sich nun Gedanken über Herkunft und Bedeutung der in Frage kommenden Namen gemacht hat, bleibt offen.


Mehr Fragen stellen
„Was ist ein Name? Was uns Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften.“*, schreibt William Shakespeare in „Romeo und Julia“. Doch wie soll man so einen kleinen Racker nennen, dessen gesamte persönliche Entwicklung noch vor ihm liegt? Ein Name mit dem das Kind auch später noch leben kann, sollte es sein. Eine schwierige Entscheidung, bei der man ruhig in die Tiefe blicken sollte. Kann mein Kind später an einem christlichen Namen, wie „Noah“, „Christopher“ oder „Christine“ leben? Dieselbe Frage sollten die Eltern sich mit jedem religiös bezogenen Namen stellen, ganz unabhängig von ihrer Konfession oder Ethnie. Denn oft rebellieren Kinder ab der Pubertät völlig gegen die Glaubensgrundsätze ihrer Eltern. Im Hinblick zum Profanen sollte man sich aber auch fragen, ob das eigene Kind wie ein Superstar einer Zeit heißen will, der schon lange nicht mehr „In“ ist, wenn es selbst in das dafür relevante Alter kommt. Passen Vorname(n) und Nachname(n) klanglich und inhaltlich zusammen? Die Beliebtheit und damit Häufigkeit eines Namens spielt ebenfalls eine Rolle, damit vielleicht ein Stückchen vertretbarer Individualität für Kind und Eltern gewahrt bleibt.
Sich selbst Fragen zu stellen und auch kritische Stimmen in der Phase der Namensfindung zuzulassen, lohnt sich in jedem Fall.


Ursprünge der Namen
Nicht immer waren Namen eine Frage des Trends. Im Mittelalter, das eine Vielzahl, nur in unser Vorstellung „deutschen Namen“, hervorbrachte, spielte der religiöse Bezug zu biblischen Erzählungen, Aposteln, Evangelisten, sowie im katholischen Glauben auch zu Heiligen und Märtyrern, eine wichtige Rolle. Entlehnt sind sie vor allem dem Hebräischen, Griechischen und Lateinischen. Es ging bei der Benennung, neben der Verbreitung des Christentums, um damals erstrebenswerte, fromme Lebensziele, Glaubenserfahrungen und Zugehörigkeiten, die heutzutage kaum noch eine Rolle spielen.
Schon bei den Römern war es eine übliche Sitte zwei, bzw. ab dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert drei Namen zu tragen. Der erste Hauptbestandteil war der Vorname, der das Geschlecht und oft eine gewisse wünschenswerte, ruhmverheißende Eigenschaft, Abstammung und Status, aber auch Nummerierung, bei mehreren Kindern, beschrieb. Hinzu trat ein vererbter Nachname, wie er auch heute noch üblich ist und vom Vater kam, sowie ein Rufname oder Verdienstname. Zu diesen drei Funktionen kam noch eine Allgemeine als Statusanzeiger innerhalb des Reiches. Denn nur römische Bürger durften sich dieser Namensform bedienen. Germanen dagegen benutzten, wie man beispielsweise Runeninschriften entnehmen kann, nur einen Namen, der zugleich eine wörtliche Bedeutung, wie Burkhard, „kühner Beschützer“, Frank, „der Freie“, oder Kunheide, „die Strahlende der Sippe“ hatte. Damit gaben die Eltern ihrem Kind eine Lebensbestimmung, einen glückverheißenden Wunsch oder den Schutz der Götter mit. In der Nennung, die sich jedoch erst im Mittelalter in Form von Nachnamen niederschlug, spielte der Name des Vaters und der Beruf eine Rolle.
Folgt man den Spuren an die Ursprünge unserer Namen, ob ins alte Ägypten oder Babylonien, dann wird eines immer offensichtlicher: Namen haben einen wörtlichen Sinn, der sehr relevant bei der Namensfindung war, jedoch heute oft in Vergessenheit geraten ist. Sie waren nicht nur leere Bezeichnungen, sondern wurden ganz magisch als Mittel zur Übertragung von positiven Eigenschaften, Erb- und Standesrechten, Schutzverhältnissen oder sogar als Prophezeihung verwendet. Es wurde versucht Gutes an die Kinder zu geben, Werte und Ordnungen zu bewahren und Besseres zu wünschen.


Im namenlosen Land
Schaut man sich unter dem Gesichtspunkt der Bedeutung moderne Namenskombinationen an, so findet man sich in einem unüberschaubaren Chaos voller Widersprüchlichkeiten, die unser aller Alltag bestimmen. Der Wurzeln beraubt, treiben wir auf einem Datenmeer, ohne Sinn und Verstand. Da bleibt nur noch das ehrliche Selbstgeständnis: Unsere noch so moderne und technisierte Kultur hat keine eigenen Namen. Dort, wo der Sinn im Mittelalter bereits durch einen Bruch vom Paganismus zum Christentum verblasst war, stehen wir heute vor leeren Seiten.
Doch was hilft das Jammern den Kindern von Morgen? Darum liegt es an uns, ihnen ein großes Geschenk zu machen. Denn ein Kind zu benennen, heißt sein Leben prägen.



Freitag, 22. November 2013

Die Blüte des Lebens


You are searching for a good way to walk on through your life? 
Be sure, it can't be only one path that will lead you to your goals... 
and don't even let you lead by the the footsteps of  mankind... 
they will lead you into a burning inferno of wasted lifes, selfish lifes against nature... 
It may be hard, but try to find your own way between all extremes in a natural, 
living tree of your own paths... 
growing and everchanging. 
Changing and Transformation is life! 
If you stand still, it will kill... 
it will kill not only you... 
that is, you will see, true.
Be true to yourself!
Wealth of ideas, not of property 
is true wealth.
 It's not worth to be 
the same as everyone,
cause they have still
no true and higher will.
Their lifes will be gone,
only reflecting,
but not shining 
by themselfes like stars.
Pointless wars
are in their minds;
all kinds of inner conflicts,
they are waste addicts,
addicted to waste themselfes.

It's sad, but full of hope, to write these lines...
Don't be someone who stands in line.
It's time to go out of the old order,
like it is in neheh.
Don't be a fish,
be the water,
be the rain
to wash away
and let grow a new world.
It's time for Equilibrium.

There is not only black and white...
Christianity and Satanism...
It both not worth living or dying for!

There are MANY WAYS,
colour- and beautiful.
Choose your WAYS,
do not only believe,
learn, search and find!

There is both (and more), old wisdom and new knowledge, you may choose!
Choose wisely and change!

You will see, there is more than you ever could imagine...
Ask the raven, if you can find...
Look for details, go out of the box!

It's YOU, who can make everything happen!
 So BE YOURSELF! 


Khut Poeta Immortalis 


Donnerstag, 4. April 2013

Verlache die blinden Gläubigen!/Banish blind faith!


Was nützt es schon unnötigen Frust über jene anzustauen, die blind jeden Unsinn glauben, der ihnen aufgetischt wird, auch wenn er jeder Logik entbehrt?! Darum lacht es doch einfach heraus! Am Besten in eurer nächsten Kirche zum Gottesdienst! Das hilft nicht nur euch, sondern macht obendrein die gesprochenen "Gottesworte", Gebete und Formeln nichtig. Was könnte es für eine frohere Botschaft geben, als diese?!

It's simply pointless to be frustrated about people with blind faith... But why not let this frustration out in a happy way?! Go to your local church service and lough the hell out of this shit! This will help you to be mor balanced and also banish the shit they said! There is no better tiding of joy than doing this!

Montag, 18. März 2013

Black Metal ist Grieg


Edvard Grieg, geborener Norweger und ein Komponist, der bis heute im Metal weiterlebt... Zeitlose Größe trifft sich.
Edvard Grieg, born Norwegian and a composer, who lives on and on in the eternal tales of Metal...

Free Download: Hall of the Mountain King
 

Montag, 11. März 2013

Proverbs/Sprichwörter: Go your own way! / Gehe deinen eigenen Weg!



Die Grundaussage dieses alten sumerischen Sprichwortes ist:
Gehe deinen eigenen Weg, wenn du zu höheren Zielen, größerem Glück gelangen willst! 
Darum tut was euer höherer Wille ist! Folgt eurem inneren Gott oder, wie in diesem Spruch gemeint, den alten Göttern, die noch bedacht waren ihren Schützlingen Gutes zu tun, anstatt sie zu quälen
Das Symbol im Bild ist das Zeichen des sumerischen/akkadischen Sonnengottes Utu/Shamash, der sowohl Herr der Gesetze, des Rechts und der Ordnung, als auch Bringer von Glück und Zukunft war. So ist es auch sein uraltes Gesetz sich von allen negativen Bindungen loszulösen, wenn man Großes und Schönes erreichen möchte. Sprengt die Fesseln, die euch binden! Seid frei, heldenhaft strahlend, fröhlich und natürlich, wie Shamash, der frohen Mutes auf seinem Stier in die Berge reitet und dort gegen die schadbringenden Monster der Unterwelt zu kämpft, um am nächsten Morgen als glänzender Heroe aus den Tiefen wiederzukehren!


The conclusion of this old sumerian proverb is:
Go your own way, if you want to reach higher goals, greater luck! 
Thats why you have to "do what thou wilt"! Follow your inner god, or, how it is written in this proverb, follow the old gods! They will bring you good things like wealth, health and luck, instead of torture.
The symbol in the picture is the sign of the sumerian/akkadian sun god Utu/Shamash, who is the protector of  the godly laws, the equilibrium, but also bringer of fortune. It is also an old law to release bad bindings, if you want your luck and fortune now. Break these old chains! Be free, full of heroic bright- and blithesomeness like Shamash! He is the one who rides out on his bull to fight the nightly monsters of the underworld to come back the next morning as an agleamed hero!